Erwachsenen-Stücke

Lehre macht Theater!

2018 – Porzellanfraktur

Alle Bewohnerinnen eines Boardinghouses für alleinstehende Damen sind in den etwa vierzigjährigen, gutaussehenden Junggesellen verliebt. Um den Hauptkommissar des Morddezernates zu sich zubekommen muss also jemand sterben ...

2017 – Kein Tee vor SEchsX

Theo und Harry brauchen um wirtschaftlich weiter zu bestehen, einen Bestseller. Jetzt kann ihnen nur der Zufall helfen.

2016 – Gretchen 89ff

Aber keine Angst: Goethes „Faust“ müssen Sie weder kennen, noch mögen, denn hier geht es um die Tatsache, dass jeder Regisseur seine eigene Interpretation des Stückes, und jeder Schauspieler seine eigene Vorstellung vom Theater hat. Hierbei stehen nicht immer beide Ansichten im Einklang.

2015 – Und ewig rauschen die Gelder

Eric Swan bringt es einfach nicht übers Herz, seiner Frau Linda zu gestehen, dass er vor zwei Jahren seinen Job verloren hat. Stattdessen sucht er andere Lösungen, um seine Kosten zu decken...

2014 – Irres Diamantenroulette

Ein normaler Tag in einer psychiatrischen Anstalt. Die Stationsärztin Frau Dr. Neumeyer ist völlig überlastet, wegen der resoluten Krankenschwester Ines und der Ärztin Daisy und die serbische Putzfrau Svetlana und dem Hausmeister Ernst. Ernst möchte eher mit der Chefin anbandeln statt sich um die Reparaturarbeiten zu kümmern...

2013 – Schau nicht unters Rosenbeet

Dora Henk ist eine leidenschaftliche Giftmischerin, Marcus Henk hält sich für Caesar und Oliver Henk lebt eingesperrt im Keller des Monument House, weil er glaubt, ein Werwolf zu sein, und die Nächte durch heult. Mit anderen Worten: Die Familie Henk ist mehr als eigenartig...

2012 – Jetzt oder Nie

Senta Gierling führt die Schunter-Seniorenresidenz. Sie achtet auf „gelebte Wirtschaftlichkeit“. Jetzt benötigt sie eine 1-Euro-Aushilfe

2011 – Nichts als Kuddelmuddel

2010 – Mutterhaus

Marlene – fast 45 Jahre alt kümmert sich um ihre Mutter und um Tochter und Enkeltochter – von ihrem Mann hat sie sich vor acht Jahren getrennt, er hatte eine Andere. Im Fitness-Studio ist sie dem Trainer nähergekommen – heute Abend ist das erste Treffen – sie sagt Enkeltochter-Sitting ab – und ihrer Mutter sagt sie nichts...

2010 – Außer Kontrolle

Ein Minister gerät in allerlei Verwicklungen. Gelegenheit macht Liebe, denkt sich dieser Minister und verabredet ein stimmungsvolles Tête-a-tête mit der Sekretärin des Oppositionsführers in einem Hotel.

2009 – Das Böse, Nein, es ruht und rastet nicht

2008 – Currywurst mit Pommes

Ein Kiosk an einer Autobahnraststätte. Currywurst mit Pommes, Cola und Kaffee, Bratwurst und Frikadellen – und mittendrin die Chefin Penny, die am Tag Hunderte von Kunden kommen und gehen sieht. Im ersten Teil beobachtet man Gäste auf dem Weg irgendwohin, im zweiten auf der Rückfahrt. Und einiges hat sich in den dazwischenliegenden drei Wochen entscheidend verändert …

2007 – Ein ungleiches Paar

2006 – Lauf doch nicht immer weg

2005 – Hier sind Sie richtig

Stellen Sie sich Paris vor. In einer großen Wohnung lebt eine Witwe, die schon einige Männer überlebt hat. So ist sie auch zu einem kleinem Vermögen gelangt, das ihr einen bescheidenen Lebensabend verspricht.
Der Theaterzuschauer ahnt bald, das gibt Verwicklungen. Und so nimmt das Schicksal seinen Lauf.

2004 – Seitenwechsel

2003 – Pension Schöller

Wenn einer eine Reise tut, dann will er was erleben! Und wenn er sogar nach Berlin fährt, muss er hinterher am Stammtisch ordentlich „prahlen“ können! So macht sich Phillipp Klapproth mit seiner Schwester Ida auf den Weg in die „sündige Stadt“. Und da ist noch Franziska, die Tochter des Pensionswirtes Schöller, die dringend unter die Haube soll.

2002 – Opa will heiraten

2002 – Hoffest Groß Brunsrode

Eines Tages hatten wir eine Idee. Warum nicht eine Veranstaltung draußen?
Die Idee war geboren – ein Hoffest sollte es sein.

2002 – Bubble-Gum und Brillianten

Seine Lordschaft ist pleite. Nun verlangt eine alte Tradition, in diesem Fall aus dem Leben zu scheiden. Doch dieses Vorhaben ist nicht einfach umzusetzen, da kein Cent für einen Waffenkauf oder ähnliches vorhanden ist...

2001 – Romeo mit grauen Schläfen

2000 – Ein Gemütliches Wochenende

Es sollte ein gemütliches Wochenende werden mit der Geliebten. Doch da tauchen der Freund, die Ehefrau und weitere Personen auf...

1999 – Der Zeitgeist

In der Adventszeit geht es bekanntermaßen hektisch zu. Alle haben keine Zeit. Die Folge – agessive Gespräche. Jetzt taucht der Zeitgeist auf und gibt ZEIT

1999 – Der Blaue Heinrich

Wir spielten 1999 unser erstes Theaterstück im DGH Flechtorf